Herbstgrasmilben und Parasitenbefall bei Pferden und anderen Haustieren: So schützen Sie Ihr Tier im Herbst

Natürlicher Schutz vor Herbstgrasmilben & Parasiten – sanft & effektiv

Wenn die Tage kürzer werden und die feuchtkühle Jahreszeit beginnt, atmen viele Tierbesitzer auf. Endlich sind Bremsen und Fliegen weg! Doch die Erleichterung hält oft nicht lange an. Genau jetzt schlägt nämlich die Stunde einer anderen Plage: Herbstgrasmilben und Parasitenbefall bei Pferden und anderen Haustieren haben im Spätsommer und Herbst Hochsaison und können Tieren das Leben richtig schwer machen.

alt="Herbstgrasmilben beim Pferd – Larven im Gras im Herbst"(KI-generiertes Bild)

Was sind Herbstgrasmilben und wie leben sie?

Herbstgrasmilben gehören zu den Spinnentieren. Das Besondere an ihnen: Die ausgewachsenen Milben leben völlig harmlos im Boden und ernähren sich rein vegetarisch. Das Problem sind ihre Larven. Sobald es feuchter und kühler wird, schlüpfen sie im Gras und warten auf einen Wirt.

Dabei sind sie nicht wählerisch. Sie befallen fast alle Säugetiere, die durch die Wiesen streifen – besonders häufig betroffen sind Pferde, Hunde und Katzen. Sogar auf den Menschen können sie übergehen. Eine Übertragung von Tier zu Tier gibt es allerdings nicht. Haben die Larven sich erst einmal sattgesaugt, lassen sie sich einfach wieder auf den Boden fallen.

Die Symptome: So erkennst du den Milbenbefall

Die Larven selbst sind winzig und mit bloßem Auge kaum zu sehen. Wer ganz genau hinschaut, entdeckt an den betroffenen Stellen manchmal winzige, orange-rote Punkte. Viel auffälliger sind jedoch die Reaktionen der Haut auf den Speichel der Milbe:

  • Beim Pferd: Die Parasiten schlagen dort zu, wo die Haut dünn ist und direkt mit dem Gras in Berührung kommt. Achte besonders auf die Fesselbeugen, die Beine sowie die Maul- und Nüsternregion.
  • Bei Hund und Katze: Hier sitzen die Milben meistens zwischen den Zehen, am Bauch, an den Innenseiten der Schenkel oder an den Ohrenrändern.
  • Typische Anzeichen: Es bilden sich Pusteln, Krusten und rote Flecken. Das Schlimmste für das Tier ist der extreme Juckreiz. Durch das ständige Kratzen, Beißen und Scheuern entstehen schnell offene Wunden. Diese sind ein idealer Nährboden für Bakterien und Pilze – beim Pferd kann daraus zum Beispiel die schmerzhafte Mauke entstehen. (Mehr dazu im Blog-Beitrag: "Mauke beim Pferd: Wie löst man das verkrustete Problem?")

Erste Hilfe & Vorbeugung: Equiprotect® Parasite, die juckfreie Lösung ohne Chemie

Wenn du den Verdacht hast, dass dein Tier betroffen ist, gilt es schnell zu handeln, um den Teufelskreis aus Juckreiz und Kratzen zu durchbrechen. Das Wichtigste ist, die Larven loszuwerden und gleichzeitig die gestresste Haut zu beruhigen.

Anstatt zu aggressiver Chemie zu greifen, kannst du dein Tier jetzt mit der Kraft der Natur schützen und pflegen. Genau hier setzt Equiprotect® Parasite an. Der natürliche Parasitenschutz wurde speziell für Pferde und Haustiere entwickelt, um lästige Plagegeister wie Grasmilben, Läuse und Flöhe effektiv fernzuhalten.

Equiprotect Parasite – natürlicher Milbenschutz für Pferde und Haustiere

(KI-generiertes Bild)

  • Effektive Abwehr: Der pflanzliche Wirkstoff Geraniol reduziert die Ansiedlung von Milben und anderen Parasiten auf ganz natürliche Weise.
  • Mechanischer Schutz: Nach dem Auftragen bildet das Produkt durch Triglyceride und Kamillenöl eine physische Schutzbarriere auf der Haut. Dieser unsichtbare Film wehrt äußere Einflüsse ab, sodass die Larven gar nicht erst zustechen können.
  • Sanfte Pflege bei Juckreiz: Wenn die Haut durch die Bisse bereits trocken oder schuppig ist, spendet natives Kamillenöl intensive Feuchtigkeit. Es beruhigt die Haut, fördert die Regeneration und sorgt dafür, dass die natürliche Hautbarriere intakt bleibt.

Die Anwendung ist denkbar einfach:

Trage Equiprotect® Parasite gleichmäßig auf die gefährdeten oder betroffenen Hautpartien auf (wie Fesselbeugen oder den Bauch) und massiere es leicht ein. Da es absolut frei von aggressiver Chemie und hervorragend verträglich ist, kannst du es regelmäßig anwenden. So baut sich ein nachhaltiger Schutz auf, der dein Tier entspannt durch den Herbst bringt. Wichtig: Bitte nicht auf bereits offene, blutige Wunden auftragen!

Hatten deine Tiere im letzten Jahr schon Probleme mit Grasmilben? Dann sitzen die Eier der nächsten Generation mit hoher Wahrscheinlichkeit schon in eurer Wiese.

Neben der regelmäßigen Anwendung von Equiprotect® Parasite hilft es, die Beine deines Tieres nach dem Aufenthalt im Freien oder auf der Koppel kurz mit einem feuchten Tuch abzuwischen. So nimmst du den Larven die Chance, sich überhaupt erst festzusetzen. Bei Pferden mit sehr langem Behang kann es zudem helfen, die Fesselbeugen im Herbst vorsichtig freizuscheren, um den Parasiten die Deckung zu nehmen.


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